Hochfrequenz
-
Mobilfunk - Radar - UMTS - DECT - WLAN - LTE - Sender
Um die Belastung durch
Mobilfunksender,
RADAR, durch DECT-Schnurlos-Telefone der Nachbarn, Fernsehsender,
WLAN
u.a.
und die daraus entstehenden möglichen
Gesundheitsgefährdungen
beurteilen
zu können und den Nutzeffekt von möglichen
physikalischen
Abschirmungen zu bewerten, ist eine präzise Erfassung der
Leistungsflußdichten
nötig. Seriöse und aussagekräftige Messungen sind
ausschließlich
mittels HF-Spektrumanalyse möglich.
# Präzise
Erfassung der HF-Strahlung mittels Spektrumanalyse
von Mobilfunksendern, Fernsehsendern, Schnurlos-Telefonen u.a.
# Messung von
Frequenz und insbesondere der Leistungsflußdichte.
# Messung in
Gebäuden und im Freien.
# Austesten
physikalischer
Abschirmungen
#
Ausführliche
Dokumentation und Bewertung
#
Meßtechnische
Überprüfung bereits vorhandener Abschirmungen
#
Kontroll-Messungen
Ein
Hinweis
für Baubiologen:
Ich
führe für Sie gerne Unteraufträge zur
Hochfrequenz-Leistungsdichte-Messung
mit
Spektrum-Analyzer
durch.
Information:
Mobilfunk
und Schnurlos-Telefone.
Technik und biologische Wirkungen.
Um einen Betrieb der Handys zu ermöglichen, sind in Deutschland bereits mehrere zehntausend Sender (Basisstationen) errichtet worden. Die Antennen findet man auf Hausdächern, auf Masten (insbesondere an den Autobahnen), an Fabrikschloten, in Kirchtürmen, auf Wassertürmen usw. Der Ausbau geht weiter, nicht zuletzt für das neue UMTS-Netz..Die Mobilfunkunternehmen rühmen sich mit flächendeckender Versorgung, die Folge ist eine Bestrahlung bis in den letzten Winkel, 24 Stunden am Tag..
Die Antennen strahlen
pro Frequenz eine Leistung von ca 500 bis 2000
Watt (EIRP) ab. Meist sind an einem Standort mehrere Sender
(Frequenzen)
in Betrieb. Im Vergleich zu Fernseh-und Rundfunksendern scheint diese
Leistung
gering zu sein, allerdings ist auch der Abstand zu diesen
Basisstationen
für viele Menschen sehr gering.damit ist die tatsächliche
Belastung durch Mobilfunksender wesentlich größer als
durch Fernsehsender.
Und, dies ist der wesentliche Punkt, diese Mobilfunksender strahlen
eine gepulste elektromagnetische Welle ab, so wie man es sonst nur vom
Radar kennt. Schon seit über 50 Jahren ist bekannt, daß
gepulste
Strahlen eine viel größere biologische Wirkung hervorrufen,
als eine analoge Strahlung. Dennoch wurde diese Technik
eingeführt.
Die Basisstationen arbeiten mit Frequenzen im Bereich von 900 MHz (D-Netze) und 1800 MHz (E-Netze). Die Pulsfrequenzen betragen zwischen 217 Hz und 1736 Hz bei den Basisstationen und im wesentlichen 217 Hz bei den Handys, die ebenfalls eine gepulste Strahlung aussenden.
Auf ähnliche
Weise arbeiten Schnurlos-Telefone (Home-Handys)
nach
DECT-Standard, das sind fast alle neuen Geräte. Diese Geräte
senden mit einer Frequenz von ca. 1900 MHz, die Pulsrate beträgt
hier
100 Hz.
Die meisten Geräte senden 24 Stunden am Tag, d.h., auch dann, wenn
man
nicht telefoniert!
Die Basisstation sendet, sobald der Stecker in die Steckdose gesteckt
wird, auch wenn das
Mobilteil in der Basisstation zum Aufladen liegt. Bei
Kombigeräten,
die einen Betrieb mit Mobilteilen ermöglichen, sendet das
Gerät
auch, wenn Sie kein Mobilteil besitzen!
Die Mobilteile senden "nur" beim Telefonieren.
Die Puls-Sendeleistung beträgt zwar meist nur 0,25 Watt, aber
dafür
ist der Abstand zu den Geräten meist nur sehr gering. Die
biologische
Belastung kann dadurch größer sein als durch eine
Basisstation
des Mobilfunks. Ältere Schnurlos-Telefone nach CT1+ Standard waren
weitgehend unbedenklich .
In den letzten Monaten
sind neue DECT-Telefone nach dem DECT-eco
auf den Markt gekommen. Diese Geräte senden nicht, wenn nicht
telefoniert wird. Dadurch wird die Strahlenbelastung deutlich
verringert, aber es wird immer noch eine gepulste Strahlung
ausgesendet, wenn telefoniert wird. Allerdings nennen sich viele
Geräte eco oder strahlungsarm und halten jedoch nicht, was sich
der Verbraucher darunter vorstellt..
Die Zahl der
Wissenschaftler und Ärzte, die vor dieser Technik
warnen, wird immer größer.
In den letzten Monaten wird in den Medien gehäuft von drastisch
ansteigenden Krankheitserscheinungen wie Depressionen,
Hyperaktivität,
Parkinson usw. berichtet. Ein möglicher Zusammenhang mit dem
Mobilfunk
wird ignoriert. Das Geschäft mit der unbegrenzten Bequemlichkeit
muß
florieren.
In der Literatur beschriebene Gesundheitstörungen:
Kopfschmerzen,
Schlafstörungen, Konzentrations-und
Gedächtnisschwäche,
Immunstörungen,
Potenzprobleme, Tinnitus, Nervosität, Hormonstörungen,
Depressionen,
chronisches Müdigkeits-Syndrom bzw. Erschöpfungssyndrom
(CFS), Hyperaktivität,
Schweißausbrüche, Lernstörungen,
Herzrythmusstörungen,
Blutbildveränderungen, Krebs, Lernstörungen,
Sehstörungen
und
leider viele andere.
Die Ursache dieser Störungen lassen sich wahrscheinlich
erklären durch
zahlreiche Forschungsergebnisse, wie
EEG-Veränderungen, DNS-Brüche, Geldrollenbildung des Blutes,
Störungen der Zellaktivität, insbesondere auch Verringerung
der Melatoninbildung, Veränderung des Blutbildes usw.
Es soll hier nur ein Studienergebnis von Zahlreichen erwähnt
werden:
1999 Universität
Lund / Schweden (Salford, Brun, Peterssion)
gepulste Strahlung öffnet die Blut-Hirnschranke, mit der Folge,
daß Giftstoffe-, Abfall-und
Stoffwechselprodukte sowie Proteine in das Gehirn eindringen
können.
Bestrahlte Rattenhirne waren im Vergleich zu unbestrahlten
vielfältig
übersät mit dunklen Flecken aufgrund von Zelldegenerationen
und
ödematösen Aufquellungen. Es kam zu Nervenzerstörungen,
wie man sie als Vorformen etwa von MS, Parkinson- und
Alzheimerkrankheit
sowie seniler Demenz kennt.
Die Versuche wurden mit Frequenzen des D-und E-Netz Mobilfunks bzw.
der DECT-Telefone
durchgeführt. Die Hirneffekte fanden die schwedischen Forscher
bei der Hälfte der Versuchstiere bei einer Leistungsdichte
um
0,1 µW/cm² (1 mW/m²).
Was läßt sich bei
Verdacht
einer Belastung durch Mobilfunk, DECT usw. tun ?
Zunächst ist es notwendig, die tatsächliche Belastung durch
die Sender zu messen.
Nur so ist eine genaue Bewertung möglich und damit die
Entscheidung,
ob Maßnahmen zur Verringerung der Strahlenwerte in Betracht
gezogen
werden müssen. In letzter Zeit werden
gehäuft Meßgeräte für den Laien angeboten, die
zum großen Teil eine kinderleichte und seriöse Messung
vorgaukeln.
Eine einwandfreie Bestimmung der Leistungsdichten für die
einzelnen
Kanäle des D-und E-Netzes und von DECT-Telefonen und deren
Einstrahlrichtungen
ist aber nur mit einem HF-Spektrumanalyzer möglich und
bildet
die Grundlage für eine maßgeschneiderte physikalische
Abschirmung.
Leider ist zuwenig bekannt, dass falsch ausgewählte Abschirmungen
die Strahlungswerte auch vergrößern können oder einfach
nur Fehlinvestitionen sein können.
Wer in der Meßtechnik beheimatet ist, kennt das Sprichwort: "Wer
mißt, mißt Mist".
Da wird schnell deutlich, daß es nicht ausreicht, ein
Meßgerät
zu besitzen, man muß auch damit umgehen können..
Wie läuft eine Messung
bei
Ihnen ab ?
An mehreren Stellen im
Haus oder auch im Außenbereich werden die relevanten
Sender wie
Mobilfunk, TV, DECT, Radar usw. mit Frequenz und Leistungsdichte
aufgezeichnet.
Sofern eine zu hohe Belastung vorliegt, werden sofort Abschirmversuche
durchgeführt
(z.B. großflächig mit SwissShield-Abschirmstoff) und die
erzielten
Reduzierungen protokolliert.
In einem ausführlichen Bericht bekommen Sie alle
Meßergebnisse
mit einer Bewertung
und sofern erforderlich, Vorschläge, wie und mit welchen
Materialien
Sie eine Abschirmung erreichen können.
Um unabhängig zu
bleiben,
führe ich Sanierungsarbeiten nicht aus und verkaufe auch
keine Materialien..
Die Messung erfolgt
computergestützt, alle Meßergebnisse
liegen damit sofort vor.
Vor und nach den Messungen erfolgt eine Überprüfung der
gesamten
Meßkonfiguration
(Spektrumanalyzer, Antennen, Antennenkabel, Laptop und Software) auf
korrekte Funktion.
Copyright 2011 Arthur
Düser,
Assling