Innovative    Technik   f ü r    den    Menschen

Ingenieurbüro   für   EMVU *   und   Schadstoffanalytik            Arthur Düser,   Hochreit 11, D-85617 Aßling
Tel  08092 4762   dueser-arthur(ät)t-online.de    www.antariksha.de
    * Elektromagnetische Verträglichkeit Umwelt
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 Hochfrequenz - Mobilfunk -  Radar -  UMTS - DECT - WLAN - LTE - Sender


   Um die Belastung durch Mobilfunksender,  RADAR, durch  DECT-Schnurlos-Telefone der Nachbarn, Fernsehsender, WLAN u.a. und die daraus entstehenden möglichen Gesundheitsgefährdungen  beurteilen
zu können und den Nutzeffekt von möglichen physikalischen Abschirmungen zu bewerten, ist eine  präzise Erfassung der Leistungsflußdichten nötig. Seriöse und aussagekräftige Messungen sind ausschließlich
mittels HF-Spektrumanalyse möglich.

    #  Präzise Erfassung der HF-Strahlung mittels Spektrumanalyse
        von Mobilfunksendern, Fernsehsendern, Schnurlos-Telefonen u.a.
    #  Messung von Frequenz und insbesondere der Leistungsflußdichte.
    #  Messung in Gebäuden und im Freien.
    #  Austesten physikalischer Abschirmungen
    #  Ausführliche Dokumentation und Bewertung
    #  Meßtechnische Überprüfung  bereits vorhandener Abschirmungen
    #  Kontroll-Messungen
 


Ein Hinweis für Baubiologen:
Ich führe für Sie gerne Unteraufträge zur Hochfrequenz-Leistungsdichte-Messung
mit Spektrum-Analyzer durch.

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 Information:
Mobilfunk und Schnurlos-Telefone.
Technik und biologische Wirkungen.

Um einen Betrieb der Handys zu ermöglichen, sind in Deutschland bereits mehrere zehntausend Sender (Basisstationen) errichtet worden. Die Antennen findet man auf Hausdächern, auf Masten  (insbesondere an den Autobahnen), an Fabrikschloten, in Kirchtürmen, auf Wassertürmen usw.  Der Ausbau geht weiter, nicht zuletzt für das neue UMTS-Netz..Die Mobilfunkunternehmen rühmen sich mit flächendeckender Versorgung, die Folge ist eine Bestrahlung bis in den letzten Winkel, 24 Stunden am Tag..

Die Antennen strahlen pro Frequenz eine Leistung von ca 500 bis 2000 Watt (EIRP) ab. Meist sind an einem Standort mehrere Sender (Frequenzen) in Betrieb. Im Vergleich zu Fernseh-und Rundfunksendern scheint diese Leistung gering zu sein, allerdings ist auch der Abstand zu diesen Basisstationen für viele Menschen sehr gering.damit ist die tatsächliche Belastung durch  Mobilfunksender wesentlich größer als durch Fernsehsender.
Und, dies ist der wesentliche Punkt, diese Mobilfunksender strahlen eine gepulste elektromagnetische Welle ab, so wie man es sonst nur vom Radar kennt. Schon seit über 50 Jahren ist bekannt, daß gepulste Strahlen eine viel größere biologische Wirkung hervorrufen, als eine analoge Strahlung. Dennoch wurde diese Technik eingeführt.

Die Basisstationen arbeiten mit Frequenzen im Bereich von 900 MHz (D-Netze) und 1800 MHz (E-Netze). Die Pulsfrequenzen betragen zwischen 217 Hz und 1736 Hz bei den Basisstationen und im wesentlichen 217 Hz bei den Handys, die ebenfalls eine gepulste Strahlung aussenden.

Auf ähnliche Weise arbeiten Schnurlos-Telefone (Home-Handys) nach DECT-Standard, das sind fast alle neuen Geräte. Diese Geräte senden mit einer Frequenz von ca. 1900 MHz, die Pulsrate beträgt hier 100 Hz.
Die meisten Geräte senden 24 Stunden am Tag, d.h., auch dann, wenn man nicht telefoniert!
Die Basisstation sendet, sobald der Stecker in die Steckdose gesteckt wird, auch wenn das Mobilteil in der Basisstation zum Aufladen liegt. Bei Kombigeräten, die einen Betrieb mit Mobilteilen ermöglichen, sendet das Gerät auch, wenn Sie kein Mobilteil besitzen!
Die Mobilteile senden "nur" beim Telefonieren.
Die Puls-Sendeleistung beträgt zwar meist nur 0,25 Watt, aber dafür ist der Abstand zu den Geräten meist nur sehr gering. Die biologische Belastung kann dadurch größer sein als durch eine Basisstation des Mobilfunks. Ältere Schnurlos-Telefone nach CT1+ Standard waren weitgehend unbedenklich .

In den letzten Monaten sind neue DECT-Telefone nach dem DECT-eco  auf den Markt gekommen. Diese Geräte senden nicht, wenn nicht telefoniert wird. Dadurch wird die Strahlenbelastung deutlich verringert, aber es wird immer noch eine gepulste Strahlung ausgesendet, wenn telefoniert wird. Allerdings nennen sich viele Geräte eco oder strahlungsarm und halten jedoch nicht, was sich der Verbraucher darunter vorstellt..

Die Zahl der Wissenschaftler und Ärzte, die vor dieser Technik warnen, wird immer größer.
In den letzten Monaten wird in den Medien gehäuft von drastisch ansteigenden Krankheitserscheinungen wie Depressionen, Hyperaktivität, Parkinson usw. berichtet. Ein möglicher Zusammenhang mit dem Mobilfunk wird ignoriert. Das Geschäft mit der unbegrenzten Bequemlichkeit muß florieren.
 
 

In der Literatur beschriebene Gesundheitstörungen:

Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrations-und Gedächtnisschwäche, Immunstörungen,  Potenzprobleme, Tinnitus, Nervosität, Hormonstörungen, Depressionen, chronisches Müdigkeits-Syndrom bzw. Erschöpfungssyndrom (CFS),  Hyperaktivität, Schweißausbrüche, Lernstörungen, Herzrythmusstörungen, Blutbildveränderungen,  Krebs, Lernstörungen, Sehstörungen und leider viele andere.


Die Ursache dieser Störungen lassen sich wahrscheinlich erklären durch zahlreiche Forschungsergebnisse, wie

EEG-Veränderungen, DNS-Brüche, Geldrollenbildung des Blutes, Störungen der Zellaktivität, insbesondere auch Verringerung der Melatoninbildung, Veränderung des Blutbildes usw.


Es soll hier nur ein Studienergebnis von Zahlreichen erwähnt werden:

1999 Universität Lund / Schweden (Salford, Brun, Peterssion)
gepulste Strahlung öffnet die Blut-Hirnschranke, mit der Folge, daß Giftstoffe-, Abfall-und
Stoffwechselprodukte sowie Proteine in das Gehirn eindringen können.
Bestrahlte Rattenhirne waren im Vergleich zu unbestrahlten  vielfältig übersät mit dunklen Flecken aufgrund von Zelldegenerationen und ödematösen Aufquellungen. Es kam zu Nervenzerstörungen, wie man sie als Vorformen etwa von MS, Parkinson- und Alzheimerkrankheit sowie seniler Demenz kennt.
Die Versuche wurden mit Frequenzen des D-und E-Netz Mobilfunks bzw. der DECT-Telefone
durchgeführt. Die Hirneffekte fanden die schwedischen Forscher bei der Hälfte der Versuchstiere bei einer Leistungsdichte um  0,1 µW/cm² (1 mW/m²).


Die Wirkungen einer gepulsten Strahlung  sind schon seit 70 Jahren bekannt, die Industrie interessiert sich wohl mehr für den möglichen Profit, das christliche und soziale Bewußtsein der Politiker zeigt sich bei anderen Themen..., viele Ärzte sind  hilflos und ignorieren das Problem.


Was läßt sich bei Verdacht einer Belastung durch Mobilfunk, DECT  usw. tun ?

  
Zunächst ist es notwendig, die tatsächliche Belastung durch die Sender zu messen.
Nur so ist eine genaue Bewertung möglich und damit die Entscheidung, ob Maßnahmen zur Verringerung der Strahlenwerte in Betracht gezogen werden müssen. In letzter Zeit werden gehäuft Meßgeräte für den Laien angeboten, die zum großen Teil eine kinderleichte und seriöse Messung vorgaukeln.
Eine einwandfreie Bestimmung der Leistungsdichten für die einzelnen Kanäle des D-und E-Netzes und von DECT-Telefonen und deren Einstrahlrichtungen ist aber nur mit einem HF-Spektrumanalyzer möglich und bildet die Grundlage für eine maßgeschneiderte physikalische Abschirmung. Leider ist zuwenig bekannt, dass falsch ausgewählte Abschirmungen die Strahlungswerte auch vergrößern können oder einfach nur Fehlinvestitionen sein können.
Wer in der Meßtechnik beheimatet ist, kennt das Sprichwort: "Wer mißt, mißt Mist".
Da wird schnell deutlich, daß es nicht ausreicht, ein Meßgerät zu besitzen, man muß auch damit umgehen können..
 

Wie läuft eine Messung bei Ihnen ab ?

An mehreren Stellen im Haus oder auch im Außenbereich werden die relevanten Sender wie
Mobilfunk, TV, DECT, Radar usw. mit Frequenz und Leistungsdichte aufgezeichnet.
Sofern eine zu hohe Belastung vorliegt, werden sofort Abschirmversuche durchgeführt
(z.B. großflächig mit SwissShield-Abschirmstoff) und die erzielten Reduzierungen protokolliert.
In einem ausführlichen Bericht bekommen Sie alle Meßergebnisse mit einer Bewertung
und sofern erforderlich, Vorschläge, wie und mit welchen Materialien Sie eine Abschirmung erreichen können.
Um unabhängig zu bleiben, führe ich Sanierungsarbeiten nicht aus und verkaufe auch keine Materialien..

Die Messung erfolgt computergestützt, alle Meßergebnisse liegen damit sofort vor.
Vor und nach den Messungen erfolgt eine Überprüfung der gesamten Meßkonfiguration
(Spektrumanalyzer, Antennen, Antennenkabel, Laptop und Software) auf korrekte Funktion.
 
 
 

Copyright 2011 Arthur Düser, Assling